Jetzt sind wir heute auf den Tag schon wieder 3 Wochen unterwegs und hatten bisher kaum Zeit, wenig Lust oder kein gescheites WiFi, um unsere Tour weiter zu dokumentieren. ;-)

Aber heute ist der Tag, an dem es keine Ausreden mehr gibt ... Kurz vor Ende der NRW-Sommerferien machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Wattenmeer. Gott sei Dank hatten wir damit auch die Schlechtwetterphase dieses Sommers hinter uns gelassen.
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Vorbei am Kölner Dom ging es dann zügig bei strahlend blauem Himmel den Rhein hinunter.
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Der gute Dom ist schon ein prächtiges und imposantes Bauwerk und hat schon so manche menschliche Torheit überstanden. Hoffen wir, dass es so bleibt.
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An der Ijsselmündung haben wir dann den Mast gestellt und später in dem relativ neu gestalteten und immer noch proppenvollen Hafen von Urk angelegt. Dem echten deutschen Naturschützer werden sich jetzt zwar wieder die Haare zu Berge stellen: Aber der "scheue" Haubentaucher hat mitten im belebten Urker Hafen den neugierigen Bootsgästen voller Stolz seine frisch geschlüpfte Brut vorgestellt und ein paar Ehrenrunden durch den Hafen gedreht. 
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Merke: Auch der scheueste Vogel braucht hin und wieder ein bißchen "socializing" ...
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Danach sind wir bei brütender Hitze in Stavoren zwischen gelandet und waren wohl nicht die Einzigen, die froh darüber waren, dass der Abend ein wenig für Abkühlung gesorgt hat.
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Obwohl dieser Sonnenuntergang für den nächsten Tag erneut ein paar heiße Stunden prophezeit hatte. Und so kam es auch.
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Über Leeuwarden, Dokkum und Lauwersoog sind wir dann zum ersten Mal in all den Jahren rüber nach Schiermonnikoog gedüst, weil der Hafen in diesem Frühjahr neu ausgebaggert worden war und die Kommune als neue Betreiberin des Hafens diese kleine Perle im Watt übernommen hatte.
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Die Überfahrt war schon vielversprechend ...
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und sowohl Wetter als auch Ambiente auf Schiermonnikoog war einfach nur schön.
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Ein Ausflug dorthin, möglichst außerhalb der Ferien, denn dann ist der relativ kleine Hafen meist rappelvoll, lohnt sich auf jeden Fall!
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Das Radwegenetz, auch durch die Dünen, ist gut ausgebaut und durch den Belag mit Muschelkalk wirklich gut zu befahren. Es gibt eine gute Versorgung vor Ort, nette Restaurants und viel erholsame Watt- und Insellandschaft.
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Das schöne Abendlicht auf Schiermonnikoog verzaubert den Hafen,
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und der Skipper träumt beim Blick in die Ferne schon vom nächsten Segelsetzen!
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Die letzten "Unersättlichen" schippern dann im letzten Licht in den Hafen, bevor das Wasser für die nächsten Stunden wieder verschwindet,
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und die Segel warten am frühen Morgen schon auf den nächsten ordentlichen Segelwind.
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Naviculum fühlte sich jedenfalls sehr wohl unter den netten holländischen Nachbarn.
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Die vielen Vögel finden dieses Plätzchen auch zum Aushalten,
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denn sie versammeln sich gegen Abend zum intensiven und lautstarken Meinungsaustausch und auf ein paar Leckerbissen im Watt und auf der Steinmole des kleinen Hafens.
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Dieses schöne Exemplar eines original Schiermonnikooger Schwarzkopf-Schafes paßte auf die Deichkrone auf und wir
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verabschiedeten uns wieder in Richtung Lauwersoog, denn der Weg durchs Watt in Richtung Juist war uns aufgrund der Wasserstände und der vielen Wattenhochs leider versperrt.
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Im Außenhafen von Lauwersoog wird noch richtig geschuftet. Hier kommen die Fischer aus Urk, Greetsiel und anderen Häfen an und löschen dort ihren Fang. Die zahlreichen Fischlokale sind denn auch der wirklich einzige Besuchermagnet in Lauwersoog. Ansonsten herrscht hier tote Hose ...
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Also ging es wieder zurück durch die Schleuse auf das Lauwersmeer und dann rein ins Reitdiep Richtung Delfzijl. Diese Tour ist immer wieder schön. Entlang des Kanals gibt es jede Menge "wilder Tiere", die die vorüberfahrenden Boote in aller Gelassenheit betrachten,
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das leckere Futter genießen und
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tolle Fotomodelle abgeben.
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Die Stadt mit den meisten Brücken ist zweifellos Groningen. Eisenbahnbrücken, Fahrradbrücken, Stadtbrücken, Autobahnbrücken ... man benötigt also mindestens anderthalb bis zwei Stunden, um die Stadt zu passieren.
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Abwechslungsreich ist die Passage durch die Innenstadt, aber so viel grüne Entengrütze wie in diesem Jahr haben wir in Groningen noch nie zu Gesicht bekommen.
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Schön war es trotzdem!
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Und hier nochmal ein Leckerbissen für unsere Freunde vom Naturschutz: Vor einem gut besuchten Museum an einer Wasserwege-Kreuzung gegenüber dem Groninger Bahnhof hatte sich dieser scheue gefiederte Individualist ein kleines Refugium geschaffen und fühlte sich dort offensichtlich pudelwohl ...
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Hinter Groningen beginnt dann der Eemskanal in Richtung Delfzijl. Wir sind dort schon ungezählte Male entlang gefahren, eben auch an einem großen Schild mit der einladenden Aufschrift "Jachthaven Appingedam". Nie sind wir dorthin gefahren, denn zum einen muss erst geschleust werden und dann nochmal auf eine Brückenöffnung kurz vor der Stadt gewartet werden. Dieses Mal waren wir jedoch wild entschlossen, denn: Wir haben ja Zeit! Und es hat sich gelohnt. Der Ort ist hübsch und wirbt mit seinen "hängenden Küchen" (s.o.),
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die Innenstadt putzt sich neu heraus und irgendwie hat das ganze ein elsässisches Flair. Der Hafenmeister ist supernett, er bedient auch die Brücken im Ort und der Hafen ist neu und sauber. Also, ein Abstecher nach Appingedam lohnt sich ganz bestimmt.
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Nach einer Regennacht in Delfzijl ging es frühmorgens dann ab in Richtung Juist.
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Die Wolken lockerten auf, aber wie man sieht, blies der Wind leider aus der völlig falschen Richtung. Trotzdem war es eine ruhige, angenehme Überfahrt ins deutsche Watt.
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Trotz allgemeinem Ferienende ist am Juister Strand noch jede Menge los. Eine kleine Auswahl von aktiven und passiven Strandgästen seht ihr im folgenden:
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Hoch auf dem schwarzen Wagen oder schlicht zu Fuß,
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bei der Armgymnastik für Senioren,
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ein paar morgendlichen Tai-Chi Übungen für diese Gästegruppe oder beim erfolglosen Schwingen der Angelroute. Für jeden ist etwas dabei!
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Mit ein paar Wattimpressionen verabschieden wir uns heute von Juist und sehen uns dann vielleicht auf Baltrum, Langeoog, Spiekeroog oder Wangerooge wieder ...
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Der wirklich schön gelegene Hafen von Barhöft empfing uns erneut mit eindrucksvollen Impressionen des einmaligen Windwatts zwischen Hiddensee und Festland.  


Diese kleinen Kerlchen entpuppten sich als unsere anfangs unentdeckte Nachbarschaft in einer Mauerlücke gleich unter dem Steiger. Gut getarnt warteten sie auf ihre unter Dauerstress stehenden Eltern. Diese Bande satt zu kriegen, ist sicherlich kein einfaches Unterfangen!


Vor allem müssen sich die bedauernswerten Eltern in Sekundenbruchteilen entscheiden, welchen dieser hungrigen Schnäbel sie denn nun bedienen, damit auch keiner zu kurz kommt. Scheinbar klappte das aber ganz gut!

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Bei totaler Flaute ging es dann unter Motor von Barhöft aus wieder zurück nach Heiligenhafen. Wenn man überlegt, wie selbstverständlich das heute ist und vor gut 25 Jahren ein absolutes Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, mal eben so von Ost- nach Westdeutschland zu schippern. Leider - oder vielleicht auch Gott sei Dank - vergißt man das alles viel zu schnell.

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Die erste Touristenschwärme machten sich bereits auf den Weg ins Heiligenhafener Naturschutzgebiet "Graswarder", dessen Schönheit sich eigentlich vom Wasser aus erst so richtig erschließt. 

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Der fliegende TÜV von Heiligenhafen prüfte derweil die Standfestigkeit von Mast und Baum!

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Andere prüften derweil Wasserqualität und -temperatur ...

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Und uns erschloß sich die Wildheit der sogenannten "Steilküste" von Heiligenhafen. Nach dem Besuch der steilen Kreideklippen auf der dänischen Insel Møn kam uns diese Bezeichnung reichlich gewagt vor ... schön war`s trotzdem!

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Eine Algenpackung soll ja bekanntlich gut fürs Gesicht sein. Manche Kurgäste verwechseln da offensichtlich etwas :)

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Nach problemloser und immer noch kostenloser Schleusung hinein in den Nord-Ostsee-Kanal trafen wir gleich auf eine Menge größerer Brüder und Schwestern, für die diese Rallye der Riesen zum täglichen Geschäft gehört. 

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Gut beschützt durch die Rückkehrer von der Kieler Woche konnten wir diese Kanalfahrt unbeschwert genießen.

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... und schon einmal einen Blick auf unser neues "Schiffchen" werfen. So was Kleines braucht der Mensch von Welt einfach, haben wir uns gedacht :). 

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Im beschaulichen Rendsburg haben wir dann einen Übernachtungsstopp eingelegt und uns die Stadt bei brütender Hitze angeschaut, hechel!

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Die Ausfahrt aus dem NOK bei Brunsbüttel verlief ebenso problemlos wie die Einfahrt, aber die totale Flaute auf der Elbe bescherte uns einen weiteren Trip unter Motor bis Otterndorf. Dort wollten wir den Mast wieder legen und dann den Heimweg über die Kanäle antreten. 

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Unterwegs begegneten uns Krabbenfischer aus Greetsiel, umschwärmt von gierigen Möwen und bei der Arbeit.

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Man wagt sich kaum auszumalen was passiert, wenn man diesem dicken Bulb zu nahe kommt ...

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Groß und Klein verschwanden im schwülen Dunst der Elbe in Richtung NOK.

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In Otterdorf lief uns zwar auch das Wasser weg, aber wir standen mit Naviculum nicht völlig auf dem Trockenen.

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Immerhin hatte das weglaufende Wasser etwas Gutes: Den Entenpool! Obwohl die Enten immer rundum von Wasser umgeben sind, jederzeit dort planschen und schwimmen können, war dieser "Pool" wohl doch etwas ganz Besonderes, denn die Tiere badeten mit Wonne darin!

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Tja, und das waren die Vorboten eines kräftigen Gewitters, dem ersten, das wir unterwegs erlebt haben, während im Rest der Republik wohl die Welt im Regen untergegangen war. Wir hatten sooo viel Gück bisher, fast immer Sonne pur bei angenehmen Temperaturen. Ich erspare mir das jetzt mit den Engeln ... :)

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Dann ging es hinein in den Elbe-Schiffahrtsweg bis rüber nach Bremerhaven und hinein ins schlechte Wetter ...

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Festgemauert in der Erde ... nein, an der Pinne, steht der wasserfeste, unerschrockene Skipper, pfeift auf den trockenen Steuerstand unter Deck und beweist damit, dass Sirius-Besitzer eben keine Weicheier sind!

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Unser Ankerplätzchen in einem Altarm der Hochwasser führenden Ems verschaffte uns einen entspannten Abend ...

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... und eine ebenso entspannte Weiterfahrt! In ein paar Tagen geht es dann wieder Los in Richtung Nordsee. Bis dann!

 

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Nach einer rumpeligen Überfahrt vom wirklich empfehlenswerten dänischen Hafen in Stege sind wir dann wieder in deutschen Gewässern im neu aufgemöbelten Hafen von Kloster auf Hiddensee angekommen. Und der war ziemlich voll! Die Hafenanlage ist jetzt richtig chic mit genügend Platz und hilfsbereiten Hafenmeistern. Aber das neue Gebäude mit den sanitären Anlagen ist immer noch sehr, sehr weit vom eigentlichen Geschehen entfernt. Da am Steigerausgang wirklich genügend Platz vorhanden ist, ist diese Entscheidung eigentlich unverständlich. Es sei denn, dass man EU-Fördermittel nur dann bekommen hat, wenn das Toilettengebäude ebenfalls für die Fähren- und sonstigen Gäste auf Hiddensee offensteht. Wir fanden das nicht so dolle ...
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Aber ansonsten hat die Insel nichts von ihrer Schönheit und ihrem natürlichen Charme eingebüßt. Eine Wanderung zum Leuchtturm entlang der oberen Küstenlinie bei voll erblühten Ginsterbüschen war ein Genuß.

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Die tip-top gepflegten Kutschen-Pferde hatten ein kleines Ruhepäuschen verdient, bevor in der diesjährigen Saison wieder der große Ansturm an Gästen zu bewältigen ist.
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Dieses interessante Tier mit der tollen Frisur ist doch gleich auf den ersten Blick zu erkennen ... oder etwa nicht?
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Für all diejenigen, die im Biologie-Unterricht mal wieder gepennt haben, hier die Auflösung. War doch klar, oder?
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Kuh-Pferde auf Hiddensee! Auch nicht schlecht ... :)
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Anschließend ging es weiter in den gemütlichen Hafen von Barhöft, von dem aus wir zwei schöne Radtouren durchs sehenswerte Hinterland entlang der Einfahrt in Richtung Barther Bodden unternommen haben. Wir hatten diesmal den Eindruck, dass das Windwatt hinter Hiddensee noch mehr versandet war als im letzten Jahr. Die Schwäne standen ganz cool mitten im Wasser und wir waren froh, dass uns die Betonnung den rechten Weg durchs Fahrwasser wies.
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Auf unserer Radtour begegneten uns voll erblühte Feldraine mit tiefrotem Klatschmohn, himmelblauen Kornblumen und rosa Malven und dieses schöne Exemplar einer lila erblühten Silberdistel. Die Natur schafft einfach die perfektesten Kunstwerke ...
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Im Barhöfter Hafen blühten dann noch ganz andere Gewächse ... selbstredend ...
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Und der größte Mückenfänger von Barhöft hatte sogar ein eigens nach ihm benanntes Sonnenplätzchen auf der Reling ... wenn das nicht aufmerksam ist!
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Dieser flehende Engelsblick nach oben wird hoffentlich für den Rest unserer Tour alle guten Wettergötter der Ostsee besänftigen ...
... bisher hat's jedenfalls gut geklappt! ;-)
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In unmittelbarer Nähe des Barhöfter Hafens gibt es einen (EU-geförderten) Aussichtsturm mit Blick hinüber nach Hiddensee und auf den vielen, vielen Sand rund um die Insel. Diese Aussicht ist wirklich faszinierend, allerdings braucht man dazu einen schönen Sonnentag (psst, den hatten wir schon wieder ...)
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Und dann ging es durch den Peenestrom ab nach Krummin auf der schönen Insel Usedom. Dieser Natur-Hafen ist wirklich klasse! Und die sanitären Einrichtungen erste Sahne, da tip-top gepflegt, so wie die ganze Hafenanlage. Und nur wenige, ganz wenige Schritte vom Hafen entfernt gibt es die "Naschkatze", von der wir schon bei unserer letzten Tour geschwärmt hatten! Auch diesmal gab es selbstgebackenen Rhabarber-Baiser, Eiskaffee und Schnitzel vom Feinsten. Für die "Naschkatze" machen wir gerne eine große Portion Extra-Werbung, es gibt sie nunmehr seit 13 Jahren und hoffentlich noch ganz, ganz lange .
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Auch im kleinen Örtchen Krummin grünte und blühte es an jeder Ecke ...
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Nicht nur bei uns Menschen, sondern auch in der Vogelwelt ist das beliebte Vorher-Nachher zu bestaunen. Hier (Vorher!) das ungepflegte Alltagsexemplar, müde, schlapp und ohne anständiges Frisuren-Styling und gefälliges Make-Up ...
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... und hier (Nachher!) die perfekte Verzauberung. Um Jahre verjüngt und passend für jedes Titelblatt einschlägiger Zeitschriften.
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Diese Traumwiese entdeckten wir auf dem Weg ins benachbarte Städtchen Wolgast.
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Die Touristiker von Wolgast sind besonders stolz auf ihr Schloß, von dem aber leider nicht mehr das kleinste Stäubchen übrig ist. Immerhin - in memoriam - nennt sich der ansässige Yachthafen "Schloßinsel". Der Autoverkehr quer durch die Stadt ist bemerkenswert. Wir verstehen jetzt auch, warum es im Sommer wohl oft stundenlange Wartezeiten vor der Brücke gibt, die man zur Überfahrt nach Usedom überqueren muss. Und warum es so wenig Brückenöffnungen für den Bootsverkehr gibt. Im Sommer muss die viertelstündige Öffnungszeit zu einem wahren Verkehrschaos führen.
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Das ist so ziemlich der schönste Blick auf die Stadt.
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Wenn man auf den ersten Blick nicht sieht, was sich oben auf der Top-Rahe tut ...
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... hier noch einmal aus der Nähe. Gut dass Naviculum da etwas handlicher ist, denn ansonsten wäre das für mich als Mannschaft das Ende der Christlichen Seefahrt!
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Zum Abschied gab es dann noch einen sonnigen Blick auf den Wolgaster Stadthafen ...
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... und die Brücke, über die Autos und Bahn und unter der die Boote über den Peenestrom hin und her fahren.